. . Startseite | Übersicht | Kontakt | Impressum |

Zusammenarbeit

Katharinenschule, Schneidlingen

26.10.11, Schneidlingen
Nach der schulinternen Eröffnungsveranstaltung am 01.09.11 trifft sich die Steuergruppe mit der Projektreferentin das erste Mal am 26.10.11 in der Katharinenschule. Die Steuergruppe setzt sich aus interessierten SchülerInnen, Lehrkräften und Eltern der Katharinenschule und dem Gymnasium Egeln zusammen. Aus der Katharinenschule ist ebenfalls die Schulleitung vertreten sowie der Geschäftsführer der Klusstiftung. Der Kritische Freund ist aufgrund von Urlaub nicht anwesend. Bei dem ersten Treffen geht es darum, sich die Eindrücke, Visionen und Ergebnisse aus der schulinternen Eröffnungsveranstaltung bewusst zu machen und zu rekapitulieren. Von diesem ersten Fokus ausgehend, erfolgen Überlegungen zu den nächsten Schritten des Entwicklungsprozesses. Ausgehend vom aktuellen Stand der Verhandlungen bezüglich des Kooperationsvertrages für beide Schulen – diese sind zu diesem Zeitpunkt noch offen – nimmt sich die Gruppe vor, ihre geplanten Vorhaben zum Ausbau des Gemeinsamen Unterrichts unabhängig davon gezielt im Auge zu behalten.

Es folgt eine kurze Vorstellung des Index für Inklusion durch die Projektreferentin. Danach entscheidet sich die Steuergruppe in beiden Schulen, eine interne Evaluation durchzuführen und dafür die Fragebögen aus dem Index für Inklusion zu nutzen. Als Rücklaufdatum wird der 14.11.11 vereinbart. Die Auswertung soll einen Überblick darüber geben, wie die Schulgemeinschaft ihre Schule in Bezug auf eine inklusive Kultur, Struktur und ihre Praktiken wahrnimmt. Die Auswertung gibt eine Orientierung bei der Erarbeitung des Aktionsplans.

Das erste Treffen dient ebenfalls dazu, dass die Steuergruppe über ihre eigene Ausrichtung nachdenkt und sich klar macht, welche Aufgaben sie übernehmen und welche sie delegieren kann. Abschließend sprechen sie über konkrete Aktionen, die die Kooperationsbemühungen zwischen der Katharinenschule und dem Gymnasium Egeln unterstützen. Sie vereinbaren konkrete Schritte der Begegnung.

07.12.11, Schneidlungen
Der Termin wurde aufgrund zeitlicher Engpässe abgesagt. Die Auswertung der Fragebögen ist bereits erfolgt.

15.02.12, Schneidlingen
Bei diesem zweiten offiziellen Treffen der Steuergruppe verständigen sich die Mitglieder über bereits erfolgte Aktivitäten und deren Auswirkungen, z. B. über den Stand der Kooperation zwischen den Schulen, über konkrete Schritte der Begegnung, über die Auswertung der Umfrage an den Schulen. Der Austausch ermöglicht es somit, dass alle Mitglieder auf dem aktuellen und gleichen Kenntnisstand sind und sie davon ausgehend gemeinsam weitere Gedanken und nächste Schritte für ihren inklusiven Entwicklungsprozess voranbringen und vereinbaren.

Als nächster größerer Projekttermin steht die Regionale Fachtagung im Herbst/Winter 2012/13 am Standort Schneidlingen/Egeln an.

Evangelisches Schulzentrum Martinschule, Greifswald

22.02.12
Nach der schulinternen Eröffnungsveranstaltung am 16.09.11 trifft sich die Steuergruppe das erste Mal am 22.02.12. Die Steuergruppe setzt sich bei diesem Treffen aus LehrerInnen aus dem Primar- und Sekundarbereich, der Schulleitung, Eltern, der Hortleiterin und einer Kritischen Freundin zusammen. Bei diesem Treffen geht es darum, sich kennenzulernen und Erfahrungen zum inklusiven Unterricht auszutauschen. Während des Gesprächs werden Themengebiete deutlich, die die Steuergruppe in den Blick nehmen will. Auf dem Flipchart werden als Themenspeicher notiert: Teamarbeit, Rolle und Selbstverständnis der PädagogInnen, Elternarbeit, Dokumentation des Gemeinsamen Unterrichts, Möglichkeiten des Erfahrungsaustauschs.

26.03.12
Die Projektreferentin hospitiert im Vorfeld in den Patenklassen 7b/10a. Damit steht bei diesem Treffen die Zusammenarbeit der Patenklassen im Fokus (Was klappt gut? Was könnte verbessert werden?). Anschließend berichtet noch die Hortleiterin über die inklusive Ausrichtung der Hortbetreuung und es erfolgt ein kurzer Austausch darüber.

05.06.12
Die Steuergruppe Inklusion trifft sich erneut mit der Projektreferentin, die im Vorfeld diesmal in den Klassen 4a/4b und im Hort hospitiert. Zu Beginn berichtet sie über ihre Eindrücke und Beobachtungen, anschließend konzentriert sich das Gespräch auf die Vorbereitungen der neuen ersten Klassen. In diesen werden zum zweiten Mal SchülerInnen mit und ohne diagnostizierten Förderbedarf unterrichtet.

Luise-Scheppler-Schule, Hildesheim-Sorsum

01.02.12
Nach der schulinternen Eröffnungsveranstaltung am 12.10.11 trifft sich die Steuergruppe mit der Projektreferentin das erste Mal am 01.02.12. Die Steuergruppe setzt sich aus interessierten Lehrkräften und Eltern der Luise-Scheppler-Schule und der Grundschule Sorsum sowie der beiden interessierten Schulleitungen zusammen. Der Kritische Freund ist ein ehemaliger Lehrer der Luise-Scheppler-Schule. Bei diesem ersten Steuergruppentreffen geht es u. a. darum, sich gegenseitig kennenzulernen und die Motivation für die Mitarbeit in der Steuergruppe darzustellen sowie Bedenken zu äußern. Darüber kann sich die Steuergruppe z. B. ihrer ersten Ausrichtung bewusst werden. Anhand der Dokumentation über die schulinterne Eröffnungsveranstaltung werden die Eindrücke, Ideen und Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen zum Index für Inklusion rekapituliert, neue Gedanken aufgegriffen und im Gespräch vertieft. Von diesem ersten Fokus ausgehend, erfolgen Überlegungen zu nächsten Schritten des Entwicklungsprozesses. Der Schwerpunkt des Austauschs liegt in der Dimension inklusive Strukturen, im Bereich Unterstützung für Vielfalt organisieren mit dem Fokus auf Teamarbeit und Teambildung sowie die Haltung innerhalb beider Lehrerkollegien.

Beide Schulen wollen ihre bereits bestehende Kooperation ausbauen. Dafür werden der Ist- und Kann-Zustand visuell gegenübergestellt. In der konkreten Verabredung wird in Anlehnung an den Fragebogen aus dem Index für Inklusion eine Umfrage in der Schulgemeinschaft gestartet.

05.07.12
Dieses Treffen dient u. a. den gemeinsamen Überlegungen mit der Projektreferentin, wie mit den Ergebnissen der Befragung umgegangen werden kann. Dabei kommt der Ansatz zur Sprache, „von den Stärken auszugehen“. Die Herangehensweise und Vorstellung der Ergebnisse wird mit einer „Kultur des Könnens“ erfolgen. Die positiven Aspekte stellen somit den Ausgangspunkt für weiterführende Dialoge im Kollegium dar, um zu Transparenz der unterschiedlichen Ansichten und Verständnisse zu gelangen.
Des Weiteren werden Ideen für die anstehende Regionaltagung in Zusammenarbeit mit dem Handlungsprogramm „Eine Schule für alle – jetzt!“ zusammengetragen.

Evangelische Ganztagsgrundschule Lichtenstern, Gellmersbach-Weinsberg

26.01.12
Nach der schulinternen Eröffnungsveranstaltung am 08.11.11 trifft sich die Steuergruppe mit der Projektreferentin das erste Mal am 26.01.12. Die Steuergruppe setzt sich aus einer interessierten Lehrkraft und zwei Eltern der Schule Lichtenstern, einer Erzieherin aus der Kita sowie der Kita-Leiterin und dem Schulleiter und der Vorsteherin der Stiftung Lichtenstern zusammen. Der Kritische Freund ist der Leiter der ortsansässigen Musikschule. Bei dem ersten Treffen geht es darum, die Eindrücke, Visionen und Ergebnisse aus der schulinternen Eröffnungsveranstaltung zu rekapitulieren und diese mit den aktuellen Gegebenheiten des Entwicklungsprozesses zu verbinden. Es stehen viele Fragen zum Antrag für die Evangelische Ganztagsgrundschule Lichtenstern an. Bisher fehlen die Genehmigungspapiere, die entscheidend für die weitere Organisation – SchülerInnen, Personal –, die konzeptionelle Ausrichtung und Finanzierung sind. Der Schulleiter stellt eine geplante Zeitschiene zum weiteren Vorgehen bis September 2012 vor.

Dieses Treffen dient auch der Information über den Stand der Dinge an den anderen Projektschulen. Es ergibt sich der Wunsch einer Hospitation an einer Schule in Berlin mit bereits bestehenden inklusiven Beschulungsformen. Davon möchte sich die Steuergruppe für die Weiterentwicklung ihres Projekts inspirieren lassen.

25./26.5.12
Der geplante Hospitationstermin in Berlin wird abgesagt.

Finneck-Schule „Maria Martha“, Rastenberg/Sömmerda

09.11.11, Sömmerda
Nach der schulinternen Eröffnungsveranstaltung am 04.10.11 trifft sich die Steuergruppe mit der Projektreferentin das erste Mal am 09.11.11. Die Steuergruppe setzt sich aus interessierten Lehrkräften, einer Elternvertreterin und der Schulleitungen zusammen. Der Kritische Freund ist aufgrund von Urlaub nicht anwesend. Bei dem ersten Treffen geht es darum, sich die Eindrücke, Visionen und Ergebnisse aus der schulinternen Eröffnungsveranstaltung bewusst zu machen und zu rekapitulieren sowie Bedenken zu äußern. Es fand bereits ein Treffen statt, bei dem sich die LehrerInnen erste Gedanken machten, wie ihr Weg zur gemeinsamen Beschulung aussehen kann. Diese Gedanken werden erneut aufgegriffen, insbesondere zum WIE?. Die Finneck-Stiftung plant zum Schuljahr 2012/2013 eine Grundschule in ihrer bestehenden Förderschule zu eröffnen. Die Steuergruppe teilt sich in Arbeitsgruppen zu folgenden Themen auf: Transparenz, Elterngewinnung, Öffentlichkeitsarbeit. Sie vereinbaren, dass sich die Arbeitsgruppen vor dem nächsten gemeinsamen Termin mit der Projektreferentin am 18.01.12 unabhängig voneinander treffen.

29.11.11, Sömmerda
Die Arbeitsgruppen treffen sich und es entstehen weitere allgemeine Fragen.

In Bezug auf Transparenz z. B. Wie können einzelne Bereiche der Schule transparenter gemacht werden? Was nützt uns Transparenz? Welche Wege der Transparenz gibt es? Was gibt es für Ängste, die die neue Grundschule betreffen?

In Bezug auf Öffentlichkeitsarbeit und Elterngewinnung z. B. Wie können wir Eltern für die neue Grundschule gewinnen? Wie nehmen wir Eltern mit auf den Weg?

18.01.12, Sömmerda
Bei diesem Treffen wird sich zuerst über die Ergebnisse der Arbeitsgruppentreffen ausgetauscht, aus denen sich bereits erste Aktionen ergaben. Es wurde z. B. für die Öffentlichkeitsarbeit ein Flyer entwickelt, der die „Neue Finneck-Schule“ vorstellt. Damit verbunden wird gemeinsam mit der Projektreferentin nach Ideen der Elterngewinnung und -aufklärung für die neue Grundschule nachgedacht.

Als nächster Termin für das gesamte Kollegium steht ein Pädagogischer Weiterbildungstag am 09.03.12 in der Schule an. Erste Gedanken und Ideen zu seiner Vorbereitung werden von der Steuergruppe und der Projektreferentin vorgetragen.

30.01.12, Sömmerda
Dieses Treffen dient der klaren Absprachen und Vorbereitung für den schulinternen Pädagogischen Weiterbildungstages.  Nachdem alle Anwesenden auf den aktuellen Stand der Entwicklungen in Bezug auf die neue Grundschule gebracht wurden, stellt die Projektreferentin den Index für Inklusion vor, der Inspirationen für die Gestaltung der Weiterbildung bringt. Jeweils zwei Mitglieder der Steuergruppe sind für einen Workshop verantwortlich. Sie bereiten Poster in Anlehnung eines Aktionsplans vor.

28.03.12, Sömmerda
 Zu Beginn des Treffens berichtet die Gruppe über den Verlauf des Pädagogischen Weiterbildungstages. Nach ihrer Ansicht verlief der Tag erfolgreich und zielgerichtet. Auf der Grundlage der Ergebnisposter und ihrer Zusammenfassung sowie Gewichtung, wird versucht, einen Aktionsplan zu erstellen. Dieser wird beim nächsten Treffen am 09.05.12 vervollständigt.

09.05.12, Rastenberg/Sömmerda
Diesmal werden folgende Anliegen thematisiert: Leichte Sprache des Protokolls für die SchülerInnen, Unsicherheit in Bezug auf die neue Grundschule auf Seiten des Lehrerkollegiums und der SchülerInnen, Gestaltung der Zusammenarbeit in den Kooperationsschulen, Weiterarbeit am Aktionsplan. Während dieses Treffens gab es wichtige Überlegungen zum Umgang bei/mit Konflikten. Dabei wurde geäußert, dass es wichtig ist, nicht nur die Symptome zu lindern, sondern den Ursachen auf den Grund zu gehen.

04.07.12
Fokus dieses Treffens dient erneut der gemeinsamen Überprüfung und Ergänzung des Aktionsplanes. Bestehende Teilaspekte werden überarbeitet und neu koordiniert. Die Prioritäten liegen weiterhin im Bereich der Kommunikation und Konfliktbewältigung innerhalb des Kollegiums. Der Aktionsplan wird um die Priorität ‚Weiterentwicklung der Grundschule’ ergänzt.

Es werden ebenfalls erste Ideen für die anstehende Regionaltagung in Zusammenarbeit mit dem Handlungsprogramm „Eine Schule für alle – jetzt!“ zusammengetragen.

zum Seitenanfang Pfeil nach oben

Suche

Aktuelles

Das Projekt „Vielfalt-in-Bildung. Eine Schule für alle - jetzt!“ ist abgeschlossen. Die Projektdokumentation finden Sie hier.

 
Programmträger:
blaues Logo mit dem Schriftzug BeB Bundesverband evangelische Behindertenhilfe rot-weisser Schriftzug Aktion Mensch blauer Schriftzug Diakonie und Bildmarke Kronenkreuz